Grimm

Ab 18. Februar 2013 (Vox). US-Fanstasy-Krimiserie von Stephen Carpenter, David Greenwalt und Jim Kouf („Grimm“; seit 2011).

Der Polizist Nick Burkhardt (David Giuntoli) ist ein Grimm. Ein Nachfahre der gleichnamigen Brüder. Die haben ihre bekannten bösen Sagengestalten nicht erfunden, sondern bekämpft, und Nick muss diese Familientradition fortsetzen. Zum Glück trifft er in jedem Kriminalfall, den er aufklären muss, zufällig auf solche Gestalten: Blutbader, Jägerbären und Hexenbiester, die allen anderen durchgehend in Menschengestalt gegenübertreten, während nur ein Grimm in kurzen Momenten ihr wahres Gesicht sehen kann. Sein Kollege Hank (Russell Hornsby) weiß davon nichts, wundert sich aber manchmal über Nicks gutes Gespür, wenn der mal wieder ohne jegliche Beweise sicher den Täter ermittelt hat. Nick lässt sich heimlich von Eddy Monroe (Silas Weir Mitchell) helfen. Er ist ein Blutbader – vulgo: böser Wolf – aber bekehrt: Frisst keine Kinder mehr, macht Pilates usw. Eigentlich ist er ein natürlicher Feind der Grimms, versucht aber ein Mensch zu sein und ist deshalb auf Nicks Seite.


Der mit dem Wolf ermittelt: Grimm Nick (rechts) mit Blutbader Eddy.
Foto: VOX/NBC Universal

Wichtige Erkenntnisse mit auf den Weg bekommt Nick anfangs auch von seiner krebskranken Grimm-Tante Marie (Kate Burton) und dem Sammelsurium an Relikten, Büchern und Überlieferungen in ihrem Wohnwagen. Marie hat Nick auch geraten, sich von seiner Freundin Juliette (Bitsie Tulloch) zu trennen, weil sein Grimmsein für sie zu gefährlich sei. Tut er aber nicht.

Absurde Monsterrevue im Korsett einer gewöhnlichen Krimiserie, die es nicht einmal in der Maskenbildner-Kategorie schaffte, für irgendeinen wichtigen Preis nominiert zu werden. Vox zeigt zum Start zwei einstündige Folgen ab 20.15 Uhr, dann immer eine montags ab 21.15 Uhr.


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