Bloch

2002–2013 (ARD). 23-tlg. dt. Filmreihe von Peter Märthesheimer und Pea Fröhlich nach einer Idee von Dieter Pfaff.

Der Psychotherapeut Dr. Maximilian Bloch (Dieter Pfaff) lebt mit seiner Frau Annegret (Eva Kryll) auf dem Land. Sie ist Ärztin am nahen Kreiskrankenhaus, er möchte eigentlich ein Buch schreiben, kommt aber nicht voran. Als Stadtmensch fühlt er sich auf dem Land einsam, in der Ehe kriselt es, er ist depressiv. Immer wieder treten Menschen in sein Leben, die seine Hilfe als Psychotherapeut suchen. Dann blüht er auf, flüchtet vor seinen eigenen Schwierigkeiten und tut sein Möglichstes, anderen bei der Lösung ihrer Probleme zu helfen und hinter ihre dunklen Geheimnisse zu kommen.

Bei Bloch ging es nicht um skurrile Neurosen, sondern um tiefe seelische Abgründe und oft große Hoffnungslosigkeit. Die Serie hatte auch humorvolle Momente, war aber meistens ähnlich düster wie Pfaffs Kommissar Sperling.

Die 90-minütigen Filme liefen in loser Folge mittwochs um 20.15 Uhr

Ein Kommentar


  1. Gestern „Das Labyrinth“ gesehen und es war großartig. Spannender als jeder (ok, vielleicht fast jeder) Krimi und Herr Striesow konnte zeigen, dass er anders als im vorvorvorletzten Tatort auch schauspielern kann.


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