Der Deutsche Fernsehpreis 2007 – LIVE

29. September 2007, 19:29

Okay, nicht „live“ im Sinne von live, schließlich herrscht zwischen dem Coloneum in Köln-Ossendorf und dem Rest der Welt heute eine zweistündige Zeitverschiebung, aber so live, wie es vom Sofa aus geht.

19.25 Uhr. Ist noch gar nicht losgegangen, und schon der erste Knaller: Michael Schumacher bekommt den Deutschen Fernsehpreis 2007. In der Kategorie „Bester ehemaliger Rennfahrer“… nee, gar nicht wahr. Ohne Kategorie. Ein „Sonderpreis“. Von wem Schumacher ausgewählt wurde, ist unklar. Vielleicht hat der federführende Sender (in diesem Jahr Formel-1-Sender RTL) einfach einen PR-technisch nützlichen Preisträger frei. Ah ja, der RTL-Sportchef schwärmt in der Pressemitteilung: „…hat die Formel 1 2006 zwar eine Lichtgestalt verloren, doch schon 2007 hat sie eindrucksvoll bewiesen, welcher Glanz weiter von ihr ausgeht.“ Kann man so sehen, muss man aber nicht.

19.38 Uhr. SMS-Hilferuf live aus dem Coloneum:

Es wird ganz schlimm. Schon das warm up. Horror.

Ist grade der große Autorenstreik? Niemand da zum Moderationen schreiben. Schreyl schnauzt alle an.

19.42 Uhr. SMS-Hilferuf live aus dem Coloneum:

Einige haben sich Bücher mitgebracht und lesen in der letzten Reihe. Echt. Es ist endlos.

Rückfrage von mir: „Im Saal??“ Antwort:

Ja. Schwöre.

19.52 Uhr. Ah, schön, RTL hat natürlich das gleiche dehnbare Verständnis von einer „Live“-Berichterstattung und blendet schon während der (vor mindestens zwei Stunden aufgezeichneten) Vorberichterstattung mit Frauke Ludowig das LIVE-Logo in der Ecke ein.

19.57 Uhr. Frauke Ludowig verrät, was Moderator Marco Schreyl vor der Sendung macht: Oh Gott ja, er wird geschminkt. Ich dachte, wir sehen jetzt endlich mal, wie er auf eine Moderationskarte die Worte schreibt: „Herzlich Willkommen, meinen Damen und Herren, in Köln!“


20.02 Uhr. Armin Morbach kommentiert im RTL-“Klamottencheck“ die Kleidung der weiblichen Gäste und hat dafür so einen bemalbaren Monitor bekommen, auf dem sonst die Fußballexperten Aufstellungen und Spielzüge einzeichnen, und kringelt die Dinge ein, von denen er redet. Endlich sieht man mal, was die Modeleute meinen, wenn von „Handtaschen“ oder „Schuhen“ die Rede ist.

20.14 Uhr. Marco Schreyl sagt: „Wir können schon mal sagen, es wird ein besonders schöner Fernsehpreis.“ Genau.

20.18 Uhr. Gut, wenigstens kann man Schreyl nicht vorwerfen, die Veranstaltung mit Glamour und, äh, Bedeutung zu überfrachten. Er schlappt halt so auf die Bühne, der spärliche Applaus versiegt, und dann erklärt er nochmal die Telefonnummern, unter denen man seinen Superstar — ach nee. Klingt aber so.

20.24 Uhr. Noch kein Preis verliehen, und schon der erste fiese Moment zum Fremdschämen. Schreyl sagt, RTL-Sportfrau Ulrike von der Gröben soll doch mal RTL-Nachrichtenmann Peter Kloeppel erklären, „wieso, weshalb, warum Borussia Mönchengladbach in der nächsten Saison Erstligafußball spielen wird.“ Stille. Drei Menschen applaudieren im Publikum. Stille. Schreyl: „Hat sie eigentlich mehr Applaus verdient, oder?“ Pause. Zögernder, pflichtbewusster Beifall.

Und wann hatte ich das letzte Mal so ein Gefühl von Sympathie für Oliver Pocher? Schreyl erklärt aus unerfindlichen Gründen, was Werbung ist, und sagt, dass Pocher in dieser Zeit ein Kaugummi unter seinem Stuhl verstecken könnte. Und Pocher stöhnt, runzelt die Stirn und zeigt demonstrativ gelangweilt auf die Uhr. Spontan-Fernsehpreis für Pocher!

20.30 Uhr. SMS-Hilferuf aus dem Coloneum, in Sachen Michael Schumacher:

Geschichte habe er geschrieben. Hah. Standing Ovation für diesen Trottel. Unfassbar.

20.32 Uhr. Ich bin ein bisschen hintendran. (Sorry, Pizza ist grad fertig geworden.) Fernsehpreis „Beste Sportsendung“ für Petra Höfer und Freddie Röckenhaus für „Blut und Spiele“ (ARD).

20.36 Uhr. Tim Mälzer liest eine Definition vor, was eine Sitcom ist, erzählt einen Witz („wirklich so passiert“) und wirft unwillkürlich die Frage auf, warum eigentlich die Dankesreden der Preisträger zeitlich begrenzt werden anstatt der Reden der Laudatoren und Preisüberreiche. Hilfe.

20.37 Uhr. Beste Sitcom: „Stromberg“. (ProSieben) Gut, man muss nur lange genug überleben als Sitcom im Deutschen Fernsehen, bis die nominierte Konkurrenz so schwach oder völlig abwegig (Mitten im Leben!?) ist, um den Deutschen Fernsehpreis zu bekommen. Trotzdem verdient, bringt aber die Absurdität der Veranstaltung ganz gut auf den Punkt.

20.40 Uhr. Oliver Pocher, gerade von mir mit dem Spontan-Fernsehpreis für notwendige Bösartigkeit ausgezeichnet, disst auf der Bühne nochmal Schreyl, klatscht ihn fies an und sagt: „Ich hätt den Geissen hier lieber gesehen. — Aber wir sind hier nicht bei nem Wunschsender“. Pocher vergibt den Preis für die beste Informationssendung:

Informationssendungen — ja, einige sind heute nicht nominiert. Schade für Sat.1.

Ungefähr erster großer Lacher des Abends. Ah ja. Pocher:

Da klatschen jetzt 200 Ex-Mitarbeiter.

Und als Sat.1-Chef Alberti gezeigt wird, legt er noch einen drauf:

Nächstes Jahr sitzt da ein anderer.

Wenn er nicht so quietschen würde vor Vergnügen über seine eigene Lustigkeit, wär er fast gut.

20.43 Uhr. Beste Informationssendung: RTL aktuell. Na, das ist ja mal eine Überraschung. Zufällig in dem Jahr, in dem RTL die Show… Ach, es langweilt mich schon beim Hinschreiben. Oder wie Peter Kloeppel sagt: „Wir wissen, die anderen beiden oder die anderen vier hätten genauso gut hier oben stehen können wie wir.“ In der Tat. Können ja alle immer irgendwie gewinnen, warum auch nicht; der Versuch herauszufinden, warum es der eine ist oder nicht der andere, ist bei dieser Veranstaltung so aussichtslos, dass die These vom Kuschelpreis für den ausrichtenden Sender mindestens so überzeugend ist wie jede andere.

20.45 Uhr. Wenn man beim Fernsehpreis 2007 Ulrich Wickert schon 13 Monate nach seinem Abschied für seinen „Abschied 2007″ feiert, könnte man dann nicht wenigstens in dem eingeblendeten Ausschnitt von seiner Abschiedssendung die Datumseinblendung „tagesthemen, 31.08.2006″ unkenntlich machen? Amateure.

20.47 Uhr. Okay, ein bisschen rumlügen muss man bei solchen Veranstaltungen. Aber man kann Marco Schreyl doch nicht ernsthaft von „einer der beliebtesten und witzigsten weiblichen Comediens“ sprechen und damit Mirja Boes meinen lassen.

20.50 Uhr. Bester Schauspieler Nebenrolle: Gabriela Maria Schmeide für Die Flucht. Schade, ich hätte viel Geld auf Roeland Wiesnekker für Blackout gesetzt. Und es ihm gegönnt.

20.56 Uhr. Wer hat den Laudatoren eigentlich gesagt, dass es eine gute Idee sei, diverse Definitionen des Genres, das sie auszeichnen, vorzulesen? Nach der Sitcom erklärt uns Sandra Maischberger nun, was der Unterschied zwischen Kabarett und Comedy ist. Beste Comedy: Neues aus der Anstalt (ZDF).

21.00 Uhr. Ach herrje, da funktioniert aber auch nichts. Die Preisträger Urban Priol und Georg Schramm haben sich offenbar vorgenommen, so lange durcheinander zu reden, bis das Mikrofon, wie angekündigt, automatisch runterfährt und die Musik anfängt zu spielen und sie schließlich zu übertönen. Aber das Mikro fuhr nicht, die Kapelle spielte nicht und, ja, in anderen Ländern hätte man das hingekriegt.

21.03 Uhr. Ist fast angenehm, Piet Klocke beim Reden zuzuhören, weil es da immerhin die Möglichkeit gibt, dass er extra Dinge sagt, die vollständig unverständlich und unwitzig sind.

21.05 Uhr. Bester Schauspieler: Matthias Koeberlin. Dem glaub ich sogar, dass er nicht damit gerechnet hat, den Preis zu gewinnen. Und ein feiner Dankesredensatz:

Ich möchte mich bei meiner Agentin bedanken, weil sie mich drum gebeten hat.

21.06 Uhr. Weitere Argumente, die Autoren von Marco Schreyl zu entlassen und aus dem Land zu jagen:

Meine Damen und Herren, es gibt Dinge, die sind einfach so. Wenn man mit einem Nachnamen zur Welt kommt, der auf den Buchstaben „ko“ endet, muss man einfach Berufsboxer werden — Wladimir Klitschko.

21.07 Uhr. Niki Lauda bereut sichtlich, bei diesem Unsinn als Laudator zugesagt und damit mehrere Stunden kostbarer Lebenszeit unwiderbringlich verschwendet zu haben.

21.12 Uhr. Beste Unterhaltungssendung: Schlag den Raab (ProSieben). Absolut verdient. Und es scheint der Abend von ProSieben werden — wie man dem glücksstrahlenden Gesicht von Jobst Benthues ansieht, dem Unterhaltungschef, der schon zum zweiten Mal auf die Bühne darf.

21.13 Uhr. Raab:

…und möchte mich bedanken bei ProSieben und Haim Saban, oder wem der Sender gerade gehört…

21.21 Uhr. Ich muss mein Urteil über die Autoren der Sendung revidieren. Sie sind nicht unfähig, sondern grausam. Sie haben Schreyl sagen lassen:

Wie heißt’s doch so schön? Kannst du nix, dann geh zum Fernsehen, und genau mit diesem Vorurteil würd’ ich gern mal aufräumen.

Ach könnt’ er’s doch.

21.24 Uhr. Damit war wirklich nicht zu rechnen. Sonja Zietlow schafft es, sich trotz scheinbar uneinholbarer Vorlagen ihrer Vorgänger unter die Favoriten für die Kategorie „missglückteste Ansage des Abends“ zu katapultieren. Sie erklärt die Aufgabenteilung zwischen ihr und ihrem Autor und Ehemann:

Ich steh hier vorne und bin sozusagen das Gesicht. Und er arbeitet eher hinten, unten im Dunklen. Er ist dann sozusagen dahinter. Aber wie das Leben so spielt: Viel zu selten werden Autoren für das gelobt, was hinten rauskommt.

21.27 Uhr. Bestes Drehbuch: Ralf Husmann (Dr. Psycho, Stromberg). Okay, es wird definitiv der Abend von ProSieben. Ich mag Husmann und seine Arbeit, auch wenn er auf der Bühne nicht gerade als Sympathieträger rüberkam, und dass ein Autor von Sitcoms und Comedyserien ausgezeichnet wurde, ist für Fernsehpreis-Standards eine kleine Sensation, denn traditionell ist diese Kategorie eigentlich für die großen Fernsehfilme reserviert. Husmann in seiner Dankesrede:

Ich möcht’ mich bedanken bei den fünf-, sechs-, manchmal siebentausend Leuten, die das gucken, was ich mache.

21.34 Uhr. Franziska fürchtet sich (in den Kommentaren) vor dem Busen von Anke Schäferkordt. Ich kann sie verstehen, aber nichts dagegen tun.

21.35 Uhr. Beste Serie: KDD Kriminaldauerdienst. Absolut verdient, eine Revolution im ZDF-Freitagskrimi, leider nur mäßig vom Zuschauer goutiert. Manfred Zapatka, einer der Hauptdarsteller, ist völlig aus dem Häuschen und empört, dass ihr Erfinder Orkun Ertener den Drehbuchpreis nicht gewonnen hat. Schön, dass für ein paar Preisträger dieser Preis wirklich etwas wert ist, und für solche Sendungen wie KDD, die es auch senderintern schwer haben, hat die Auszeichnung wohl tatsächlich eine Bedeutung.

21.48 Uhr. Marco Schreyl erklärt gekonnt die Bedeutung des Sonderpreises — nicht dass jemand denkt, er verhalte sich zu anderen Preisen wie die Sonderschule zur Schule.

Mit ihm werden Persönlichkeiten geehrt, die mit außerordentlichen Leistungen Millionen von Menschen begeistert haben, und das eben nicht nur einen Sommer lang, sondern über Jahre. Solche Menschen sind rar, und aus diesem Grund ist der Sonderpreis auch nur sehr selten verliehen worden — der Halleysche Komet kommt ja schließlich auch nicht jeden Tag vorbei geflogen.

21.50 Uhr. So. Dank Niki Lauda ist nun klar, warum Michael Schumacher den Deutschen Fernsehpreis gewonnen hat:

Er war in der Lage, auch Großmütter hinter dem Kamin hervorzuholen, durch seine Leistung, damit sie alle vor den Fernseher gekommen sind, und darum sind wir heute alle hier. Die deutsche Gründlichkeit und seine Leistung hat es zustande gebracht, dass viele Deutsche sich mit ihm personifiziert haben und alle versucht haben, die lange Leitung zu verkürzen, dass sie mit ihrem eigenen Leben schneller und besser zurecht kommen.

Hilfe.

21.53 Uhr. Da sind sie nun, die stehenden Ovationen für Schumacher.

22.00 Uhr. Tatsächlich, auch Katja Burkard und Nazan Eckes scheinen den Schreylschen Gagautor zugeteilt bekommen zu haben. Ich kann den ganzen Unfug unmöglich transkribieren. Beste Kochshow: Das perfekte Dinner (Vox), und Tim Mälzer sieht aus, als ob er gleich heult. Es ist der erste Deutsche Fernsehpreis für Vox, und wirklich schön ist, dass von der Bühne aus Daniel Werner gelobt wird, der unverzicht- und wunderbare Off-Sprecher des Perfekten Dinners.

22.04 Uhr. Hat irgendjemand die Rede von Cordula Stratmann verstanden?

22.06 Uhr. Franz Dinda bekommt den ersten Nachwuchspreis — es trifft ihn wunderbar unerwartet, als erste Reaktion im Publikum fragt er seine Nachbarin: „Wusstest du das?“, und als erste Reaktion auf der Bühne fragt er Cordula Stratmann: „Und wofür jetzt genau?“ (Die Antwort: Blackout.)

22.10 Uhr. Der zweite Nachwuchspreis geht an Dennis Jacobsen, Randa Chahoud, Oliver Jahn für Ijon Tichy: Raumpilot (ZDF), und entweder ist die Musikkappelle, die ihren Auftritt und alle anderen begleitet, Entschuldigung: Scheiße. Oder schläft, wie das Publikum, in Teilen schon.

22.14 Uhr. Vielleicht könnte man gesetzlich verordnen, dass sich jede Jury, die mit dem Gedanken spielt, Veronika Ferres für einen Preis zu nominieren, den Ausschnitt ansehen muss, in dem Marco Schreyl sie auf ihre Konkurrenz anspricht, sie mit dem (zugegebenermaßen sehr blöden) Satz konfrontiert: „Ich bin der Meiunung, dieses Kleid muss doch auf die Bühne, oder?“, und sie sehr pikiert antwortet:

Wir sind keine Konkurrentinnen, wir sind Kolleginnen, und ich fand’s wunderschön, wie wir drei uns eben im Arm hatten.

22.21 Uhr. Schreyl nennt den „Late Night Talker“ „LNT“ und stellt den „LNT des ZDF vor: JBK“.

22.26 Uhr. Bester Fernsehfilm: Rose (ARD). Hm, hab ich nicht gesehen. Aber die Gewinner sind hin und weg, das ist doch schön.

22.31 Uhr. Laudatorin Maybrit Illner trägt zwar aus mir unbekannten Gründen eine Fahrradkette von imposanter Größe um den Hals, erzählt aber die schöne Geschichte, wie sie Post-Chef Zumwinkel nach den Zustellern fragen wollte, aber von den Zuhältern sprach. Andererseits — und das mag jetzt ein sehr abwegiger Gedanke sein: Aber wäre es nicht schön gewesen, wenn jemand im Rahmen der Kategorie „Reportage“, statt die üblichen Standards zu erzählen, kurz dem japanischen Fotografen Kenji Nagai gedacht hätte, der gerade in Birma getötet wurde?

22.35 Uhr. Beste Reportage: Gert Monheim für Der Gotteskrieger und seine Frau (ARD).

22.40 Uhr. Okay, meine Meinung über Reinhold Beckmann und Johannes B. Kerner ist vermutlich bekannt, aber diese Nominierungen in der Kategorie „Beste Moderation Information“ sind eine Farce. Nominiert wurden offensichtlich nicht die Moderatoren, sondern ihre außergewöhnlichen Gäste (Bert Dietz, Marina Litwinenko, Michael Buback/Peter-Jürgen Book). „Bester Gast in einer Talkshow“, das wäre doch noch eine Kategorien-Idee fürs nächste Jahr. Gewonnen hat jedenfalls: Reinhold Beckmann.

22.44 Uhr. Beste Regie: Lars Kraume für Guten Morgen, Herr Grothe.

22.47 Uhr. Schon irgendwie ‘ne schöne Idee, und ausnahmsweise passend: Erika Berger den merkwürdigen neuen Preis für den „besten TV-Coach“ überreichen zu lassen. Leider hat auch ihr niemand eine paar nette Worte zum Aufsagen aufgeschrieben. Gewinnerin: Katharina Saalfrank. Für sie kommt der Preis natürlich spät, drei Jahre nach Sendestart, aber irgendwie doch verdient. Wenn man sich die Super-Nanny ansieht, entdeckt man, dass entgegen vieler Kritik es nicht nur um Voyeurismus geht, sondern auch um Lebenshilfe, und dass das so ist, liegt fast ausschließlich an ihr.

23.00 Uhr. Die Vorstellung der vier Gewinner in den Kategorien Schnitt, Musik, Ausstattung, Kamera ist immerhin marginal weniger peinlich als in den Vorjahren. Da mussten sie alle einmal kurz im Publikum aufstehen; diesmal durften sie immerhin für schätzungsweise zweieinhalb Sekunden gemeinsam auf der Bühne stehen, bevor Schreyl sagte: „Ihr Applaus, und vielen Dank“, und das auch erledigt war. Wer wer war, und für welche Sendungen sie gearbeitet haben, scheint aber nicht so wichtig gewesen zu sein.

23.02 Uhr. Es wird still in den Kommentaren. Wahrscheinlich liest keiner mehr mit. Wahrscheinlich guckt auch keiner mehr. Kurt Krömer soll die „beste Dokumentation“ ansagen, hat die Hose offen und liest aus seinem „Tagebuch“ vor.

23.05 Uhr. Immer noch.

23.07 Uhr. Warum überreicht Kurt Krömer den Preis für die beste Dokumentation? Warum? Warum? „So, Mädels“, sagt er, „Viel Spaß“. Und gibt den Preis an Jana Matthes und Andrea Schramm für Im Schatten der Blutrache (ARD). Hihi.

23.12 Uhr. Heiner Lauterbach. Ich hatte für Sekunden die Hoffnung, dass jemand aus Publikum auf die Bühne stürmen würde und ihn mindestens knebeln würde, wenn nicht Schlimmeres, wenn nicht das gesamte Publikum, wie ein Mann. Deklassiert alle bisher Nominierten in der Kategorie „Peinliche Laudatio“. Als sei es nicht schlimm genug für den Abend, dass seine traurige Sitcom nominiert war. Heiner, geh nach Hause.

23.15 Uhr. Die Dankesreden heute sind zumindest besser als die Vorreden. Maria Furtwängler, beste Schauspielerin, sagt:

Wow. Meine Güte. Mein Kopf ist ganz blutleer. Ich hatte mich so irrsinnig darauf konzentriert, was für ein Gesicht ich mache, wenn ich ihn nicht kriege, dass ich jetzt gar nicht mehr weiß, was ich sagen wollte.

23.27 Uhr. Regisseur und Produzent Nico Hofmann hält eine Laudatio auf Götz George. Und es ist wirklich eine Laudatio, eine genaue, ehrliche, persönliche Lobrede auf den Schauspieler und den Menschen, mit dem Satz:

Das Verhältnis der Deutschen zu ihrem großen Star Götz George erzählt auch viel über Deutschland und seine Stars, dass wir nämlich manchmal unfähig sind, unsere Stars zu lieben.

Es ist ein völliger Bruch mit dem Rest des Abends, weil hier echtes Interesse am Fernsehen und seinem Protagonisten zu spüren ist, und dass Hofmann behauptet, George sei im letzten Sommer 70 geworden, obwohl das erst im nächsten Jahr soweit sein wird, ist da auch egal.

Lange Standing Ovations.

23.30 Uhr. Ah, Abspann. Um das dann doch mal festzuhalten: Autoren der Sendung waren Klaus de Rottwinkel (früher bei Geld oder Liebe), Jens Oliver Haas (der Mann von Sonja Zietlow und Autor von Ich bin ein Star, holt mich hier raus) und Tim Gorbauch (kenn’ ich nicht).

23.36 Uhr. Es gibt dann doch noch positive Überraschungen des Abends: Frauke Ludowig schafft es, neben einem sympathisch rumpöbelnden und auf RTL herumhackenden Stefan Raab große Gelassenheit und sogar ein gewisses Vergnügen auszustrahlen, bevor sie ihn mit ein paar Zetteln Papier aus dem Bild schubst.

23.38 Uhr. Weitere gute Nachrichten, diesmal von Marco Schreyl, der über den Fernsehpreis sagt:

Das kann man nur einmal moderieren.

Besser wird’s nicht. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und die rege Teilnahme und werde jetzt noch ein paar Screenshots von gelangweilten Saalgästen einbauen. Bis zum nächsten Jahr, dann im ZDF und, wenn wir Pech haben, präsentiert von Markus Lanz.

Stefan in Blog.

228 Kommentare


  1. Ach, herrlich. Bin schon ganz aufgeregt und in fantastisch zynischer Grundhaltung. Gerade noch die letzten Hintergrundinfos bei DWDL eingeholt. Nun kann’s los gehen.
    (Werde mich hauptsächlich dem TY widmen, freue mich aber schon auf die genüssliche Lektüre deines Live-Kommentars danach;-)

  2. Dieses Live Blog ist zumindest ein guter Grund (oder besser gesagt, der Einzige) nun nebenbei RTL laufen zu lassen.

  3. Wieso ist es denn „LIVE“ hinter Frau Ludowig noch hell?

    Bei mir am anderen Stadtende ists schon richtig dunkel!

    Seltsam….

  4. [...] abend wird wiedermal der deutsche Fernsehpreis vergeben. Diesmal überlasse ich das Live-Bloggen deutlich fähigeren Leuten, alleine schon deshalb, weil ich den diesjährigen austragenden [...]

  5. Schönste Frau Nazan Eckes ^^

  6. Prima! Schreyl hat sich vorgenommen, allen Vorurteilen gerecht zu werden….

  7. Der Blick von Pocher auf die Uhr sagt ja alles…

  8. Gibt es eine Sperrfrist, oder darf man schon die Sieger aufzählen?

    Immerhin hat RTL das „LIVE“ unter dem Logo wieder entfernt.

  9. Mir kommt es jetzt schon vor, als seien mindestens drei Stunden vergangen.

  10. Wann hat denn der ganze Krempel eigentlich „LIVE“ angefangen^^

  11. Zu diesem Fernsehhighlight esse ich jetzt eine Packung Toffifee. Live.

  12. OK, ich hab’s versucht, bin nun aber raus. Die Moderationen sind so grottig, das kann man niemandem antun.

  13. Beginn war um 18:00 Uhr. Und vorher noch der Empfang am roten Teppich.

  14. Oliver Geißen weiß wo er zu stehen hat.. Erstaunlich, mehr als ich ihm zutrauen würde…

  15. Ahha dann müssts ja jetzt durch sein…

    Was sagt denn die SMS Quelle aus dem Saal?

  16. Au weia, der Koch darf ne Laudatio halten…

  17. @Meister

    Ja meinst du ich will jetzt bis 23:30 warten *g*

  18. der Schumi kriegt aber ned den Preis für´s Lebenswerk?

  19. Ich bitte sie Michael Schumacher nicht als Trottel zu bezeichnen! Danke

  20. Cool. Stromberg gewinnt in der Kategorie „Einzige noch nicht abgesetzte Sitcom“

  21. Das könnte erklären warum mir ausser Stromberg keine der genannten Sitcoms bekannt vorkam O_o

  22. Spontan-Fernsehpreis direkt wieder verspielt.

  23. pocher ist gut :)

  24. Danke Pocher, Abend gerettet!

  25. Weiß ja auch nicht, warum Schumacher DIESES Jahr einen Fernsehpreis bekommt — aber ihn „Trottel“ zu nennen, geht zu weit. Welcher Penner meint denn so was?

  26. Wofür denn verspielt würde eher sagen noch einen drauf!

  27. Wofür gibts diesen Fernsehpreis eigentlich noch?

  28. Warum sollte man ihn nicht „Trottel“ nennen dürfen? Ist ja eine Meinungsäußerung. Aber wir sollten doch lieber beim Fernsehpreis bleiben, als bei diesem Tro…äh Schumacher.

    P.s.: SpamKarma blockt mich. Hilfe.

  29. Prima Idee, hier mitzulesen und NICHT zu schauen. Ich habe das Gefühl, es ist genau so peinlich wie Gabriele Paulis Rede heute auf dem CSU-Parteitag.

    Obwohl: „Blut und Spiele“ war sehr gut. Vor allem: Sendeplatzmässig sehr gut VERSTECKT.

  30. [...] Weiter geht es beim Fernseherlexikon. [...]

  31. Fernsehabschiede 2007: Ulrich Wickert. Gut, war schon 2006. Und zwar zwei Monate vor der Fernsehpreisverleihung im VERGANGENEN JAHR!

  32. Sehr treffende Beobachtungen zu einer peinlichen Veranstaltung. Heidi Klum (sic!) ist für die Moderation der besten Unterhaltungssendung nominiert. Unfassbar schlechte Gags („Tim Mälzer, ich will ein Brot von Dir!“) und wahllos vergebene Kategorien und Preise.

  33. Pochers Auftritt war echt überraschend. Und er brachte es auf den Punkt: RTL Aktuell kann ja den Preis nur gewonnen haben, weil RTL dieses Jahr überträgt. Auf der anderen Seite hieß es auch Informationssendung und nicht Nachrichtensendung. Sagt schon einiges.

  34. Wo bleibt eigentlich die Werbung^^

  35. Kann mal einer was gegen das Dekolleté von Frau Schäferkordt tun?

  36. „Wir wissen, die anderen beiden oder die anderen vier hätten genauso gut hier oben stehen können wie wir“
    Kein Problem, es gibt doch auch einen FP 2008 und 2009, oder? – Muss man Tom Buhrow noch sagen!

  37. Die Kommentare führen mich in Versuchung, noch einzuschalten…. Herr, hilf!

  38. Herr LAuda sah auch sehr interessiert aus

  39. Zu Vitali Klitschko n/c

  40. Frag mich gerade warum die Regie gelangweilte Zuschauer zeigt…

  41. @franziska:
    Was denn? Duck-Tape? Luft rauslassen?

  42. Gott lass bitte nicht Heidi Klum gewinnen!

  43. Ist das der Deutsche Fernsehpreis oder „Die hundert nervigsten Deutschen“?

  44. :) Zum Beispiel. Vielleicht würde auch nur ein anderes Kleid reichen…

  45. also, solange frau klum nicht gewinnt…

  46. naja, es ist immerhin mal eine neue (nicht abgeguckte) sendung, und sie passt auf raab wie faust auf auge. so what, man muss es ja nicht mögen…

  47. Wovon ist der Raab so aus der Puste?

  48. Oh, der Tro… äh, Schumacher ist da

  49. Sensation 60 Minuten und erst die Erste Pause!

  50. Jetzt ist Werbepause! Go, Stefan, go!

  51. @wurm: Aufregung, er hat keinen, der ihm ne Tafel mit Text hinhält…

  52. geht der krampf echt noch bis 23.30 H? hart.

  53. Hat Gabriela Maria Schmeide nicht schon mal als Beste Nebendarstellerin den Deutschen Fernsehpreis gewonnen? So vor drei oder vier Jahren?
    Egal. Hätte es dem Kollegen Wiesnekker auch gegönnt.

  54. Jetzt aber los, Stefan. Die zweite Luft nutzen……;-)

  55. Marco Schreyl will dem Vorurteil aufräumen: „Kannst du nix, dann geh zum Fernsehen.“ Dann hätte er einen anderen Job wählen müssen.

  56. woher kenn ich die Einlaufsmusik von Sonja Zietlow ?

  57. Warum schäme ich mich dafür, was die komische blonde Frau da vorne sagt?

  58. Sonja Zietlow nennt ihren mann einen Arsch. Auf dem Platz sitzt dann nächstes Jahr wohl auch jemand anderes.

  59. also manche kommentare sind hier schon ziemlich böswillig…
    mir gefällt derzeit die musik der big band am besten – so viel dazu…

  60. „er arbeitet gerne hinten und unten…im Dunklen…“… da HOFFE ich doch, dass sich das kein Autor ausgedacht hat und dass das nicht auf dem Teleprompter stand…

  61. Schmerz! Unerträglicher Schmerz! Der Schwächste fliegt, wie wärs Frau Zietlow?

  62. mein lieber scholli, bin ich froh dass ich nicht live kommentieren muss, man kommt da ja echt nicht hinterher… die leeren plätze und schreyls kommentar, die sonja, die kurze einstellung in der man eine dame im publikum in ihr buch vertieft sieht…
    fass ohne boden

  63. Sagt mal geht das nur mir so, der Blog ist bei mir, zumindest von den da stehenden Uhrzeiten, knapp 10 Minuten hinter der Zeit!?

  64. endlich einer ders verdient hat…Ralf Husmann ftw!!!

  65. Klitschkos peinliche Ablesereiversuche war eigentlich das Lustigste bisher.

  66. Dr.Psycho-Autor Ralf Husmann klaut sogar seine Dankesreden. Er bedankt sich bei den Tausenden von Zuscheurn seiner Serien. Das tat Tina Fey von „30 Rock“ bei der Emmy-Verleihung auch.

  67. Was?

    Nu hab ich vor lauter Blog lesen die Einstellung mit dem Buch nicht gesehen….

  68. ich finde johann könig funktioniert in anzug nicht

  69. Ich bin aber nich damit enverstanden, dass Matthias Opdenhövel die beste Moderation macht. Im Gesamten wäre Let’s Dance schon logischer gewesen.

  70. der König ist ja noch ganz lustig^^

  71. eigentlich schonmal jemand aufgefallen, dass jede show bei rtl son blau-touch von der belichtung her hat

  72. Ralf Husmann für u.a. Stromberg? warum gebt ihr den preis nicht gleich an Ricky Gervais. sorry, kein verständnis dafür.

  73. Der arte-Witz mit der Wiese war doch geklaut!

  74. „Es gibt Talente, die bleiben ewig verborgen und es gibt Talente, die werden… entdeckt.“

  75. Versteht irgendwer Schreyls sinnlose Anspielungen?

  76. Ui jetzt nichtmals 30 Mins zwischen den Werbeblöcken, zu früh gefreut…

  77. ich fass’ es nicht, der schreyl ist so was von doo… äh untalentiert.

  78. @marcel: Viel wichtiger ist die Frage, ob diese Anspielungen überhaupt noch jemand halbwegs witzig findet (so wie’s von ihm gedacht ist)!

  79. Bitte kein unbegründetes Schreyl-Bashing. Danke
    ;-)

  80. oh gott, nach der letzten stunde finde ich jetzt sogar die nutella werbung lustig und geistreich.

  81. der einzige, der über den gurkenmasken-spruch zu jbk gelacht hat, war jbk selbst. weil er auch nicht wusste, was da gerade über ihn gekommen war.

  82. Ich vermute, die Autoren vom Schreyl haben einfach ne diebische Freude daran, ihn so nen Mist erzaehlen zu lassen, und fuer jede noch so unsinnige von-hoelzken-auf-stoecksken-ueberleitung gibts vom sender 5 Euro in die Kaffee-Kasse

  83. michael schuhmacher bekommt den deutschen fernsehpreis? versteh ich nicht.

  84. Götz George tut mir leid. Im Rahmen einer solchen megapeinlichen niveaulosen Veranstaltung für sein Lebenswerk geehrt zu werden…Das möchte ich niemandem wünschen. Kann er den Preis noch ablehnen?

    Jan Vedder, der vom Großstadtrevier und aus’m Boot wirkte sehr gelangweilt!

  85. @dennis: stimmt eigentlich… streyls auftreten und seine texte haben schon was von der peinlichkeit eines stromberg. nur, da ist es gewollt, und er ist eben nicht c.m.herbst.

  86. wieso, götz georges letzte fernsehauftrtte, an die ich mich erinnern kann (also, nicht als schauspieler in einer rolle), waren doch ähnlich peinlich…

  87. Naja, so gesehen lieferte er über 50% Marktanteil für RTL, aber das hat eigentlich nichts damit zu tun.

  88. Schreyl als Gehhilfe… er hat seine Bestimmung gefunden.

  89. liebste katja, das üben wir aber nochmal.. und die sache mit dem „voilà“..

  90. Ich hätte „Silent cooking“ gern an dieser Stelle gesehen. Mit dazu passender Dankesrede …

  91. Hat RTL eigentlich EINEN (- noch dazu einen schlechten -) Redenschreiber, auf den alle Laudatoren der RTL-Familie und Schreyl zugreifen MÜSSEN?

  92. Pastevka hat ja grade (nach dem Perf. Dinner) geschaut, als würde er sich zu Tode langweilen! Tolle Bildregie!

  93. silent cooking hat gefehlt, des stimmt

  94. göttlicher moment, wenn erst die nominierten vorgetragen werden, dann kommt die maz, und dann wird der nominierte verkündet! oder doch der gewinner?

  95. Cordula Stratmann war auch schonmal besser. Schade.

  96. @PS: die finden keinen mehr im Publikum, der nicht so guckt… außer das Dekolté von Frau Schäferkordt

  97. @ Peter Krause
    ;-) ) silent cooking ist gross.

  98. FRAAAAAAAAAAAAAAAAANZ DINDAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!

    wie geil wie geil wie geil!

  99. Ob diese ewig andauernde rede das verwirrte gesicht wert war?
    „Wofür genau?“
    Jap, definitv!

  100. „wofür?“
    Supi!

  101. Nee, das interessiert mich nicht die Bohne. Ich schaue dann doch lieber SOME LIKE IT HOT, zum xten Mal. Diesmal auf Bay3.

  102. das war doch mal eine dankesrede. schön. hau die glöcken an.

  103. Hilfe der Spamfilter lässt mich nicht mehr durch :-( (

  104. also wenn das mal nicht die beste dankesrede an diesem abend war – von franz dinda

  105. die typen von raumpilot sind so angezogen als hätten sie nicht erwartet heute auf der bühne zu stehen

  106. Preis für Ijon Tichy?
    Als perverseste Umsetzung eines genialen Buchs, oder wie?

  107. Ob da wohl jemand was hat durchsickern lassen?

    Aus dem Wikipedia-Eintrag zu „Das perfekte Dinner“:
    „Auszeichnungen:
    2007 – Deutscher Fernsehpreis in der Kategorie Beste Kochshow
    [...]
    Letzte Aktualisierung der Seite: 25. September 2007″
    ;)

  108. @juergen_p
    Wann?

    Ich habe eine halbe Stunde geschaut…Das Blog hier ist besser.

    Man bedenke, hier sind einige der wichtigsten Fernsehschaffenden versammelt und enblöden sich in einer Veranstaltung, die von jedem mittelmässigen Kindergeburtstag ausgestochen wird.

    So und bei der Nennung des Namens „Ferres“ schalte ich wieder ab.

  109. Gibt es eigentlich mal ‘ne Kategorie „Beste Preisverleihung ohne Veronika Ferres“ ???

  110. @Stefan
    Ich habe noch nie irgend etwas von Cordula Stratmann verstanden.

  111. @Christina: siehe Versionen, die Änderung ist von heute. Das Datum unten drunter kannste vergessen, meint nicht den Artikel. Aber ist eigentlich auch unwichtig.

  112. JETZT IST AN DER ZEIT DIESE FRAGE ZU STELLEN:
    WARUM MODERIERT MARCO SCHREYL DIESE SENDUNG UND NICHT, WENN MAN HAT, GÜNTHER JAUCH?? WEIß DAS IRGENDWER?

  113. @marcel

    Das liegt am Tarif. Jauch bekommt man erst ab 6-stelligen Summen, der Schreyl ist schon für ein kostenfreies Büffet dankbar. :D

  114. bitte sagt mir, dass LNT ne gebräuchliche abkürzung für late night talker is…sonst sinkt die qualität der moderation ins bodenlose

  115. @marcel: Schreyl moderiert, damit die Laudatoren im Kontrast nicht ganz so öde wirken.

  116. Welcher Sender überträgt den Fernsehpreis eigentlich beim nächsten Mal? Das ZDF? Und wie groß ist das Risiko, dass Schreyl bei RTL bald gehen muss und wieder beim ZDF landet?

  117. „Wir haben wirklich, wirklich nicht damit gerechnet“ – interessant, aber vorsichtshalber doch mal ein paar Infos aufgeschrieben…

    und @Jürgen:
    Na dann viel Spaß mit Thomas Gottschalk^^

  118. @juergen:

    Zitat Wikipedia: „Jedes Jahr ist ein anderer der beteiligten Sender Ausrichter der Verleihung: Der Turnus begann mit RTL (1999), gefolgt von ZDF (2000), SAT.1 (2001) und ARD/WDR (2002).“ Also, ja, ZDF nächstes Jahr…

  119. Die Outtakes waren das (gewollt) Lustigste des Abends… wie traurig!

  120. @marcel.: Nein, ich befürchte ja, Schreyl kehrt zum ZDF zurück und darf den Fernsehpreis dann gleich nochmals moderieren :-/

  121. LNT & JBK : Das sollte wohl ironisch sein, ist aber einfach nur peinlich.

  122. @Christina:
    Die Änderung in der Wikipedia wg. des Perfekten Dinners ist von „21:59, 29. Sep. 2007″ – also perfekt passend zur Verleihung.

  123. Stand da gerade noch nicht, dann hab ich nichts gesagt ;)

  124. Ingo Naujoks bleibt sich treu: Unlustig in jeder Situation.

  125. Ich glaubs ja nicht.
    Der DFP für die BMI geht an RB … äh … mann.
    Ich lieg am Boden.

  126. Lauda ist immer noch gelangweilt!

  127. wenigsten noch ein guter: jürgen tarrach

  128. Jürgen Tarrach so: „Der Regisseur ist ein Einzelkämpfer, ein Solist, ein Schäuble …“. Genial.

  129. Es wäre ja auf jeden Fall noch Mal eine Anmerkung wert, dass Katja Burkhardt als MODERATORIN zu blöde war ihren einzigen Satz zu sagen. „Und die Nominierten“… wie blöde kann man sein.
    Wahrscheinlich spricht sie jeden Satz bei Punkt 12 zehn Mal ein

  130. Erika Berger wirkt, als wäre sie zum erstenmal im Fernsehen. Oder müsse zum ersten mal ablesen. Oder hat zuviel Kaffee getrunken, um sich solange wach zu halten.

  131. Wieso ist bei „Bester TV-Coach“ nicht noch diese Quelle-Stylingberatung von Pro7 nominiert? Dann gäbe es wenigstens noch einen anderen nominierten Sender…

  132. lol, der trailer für die supernanny hat sich schon etwas von dem üblichen unterschieden. auf einmal sieht man keine randalierenden kinder mehr sondern nur harmlose szenen und sich vertragende eltern. war denen dann wohl doch zu peinlich.

  133. Das mit den Cuttern und so ist eigentlich eine richtige Frechheit!

  134. Unglaublich, wie kurz angebunden die abgefertigt wurden …

  135. Definitiv! Schnitt, Ausstattung, Musik und Kamera sind um einiges wichtiger (und berechtigter) als Kategorien á la „Bester TV-Coach“ (um nur ein Beispiel zu nennen…)

  136. Doch, Stefan, ich lese und schaue noch mit. Die Sendung ist ein nicht enden wollendes Trauerspiel. Es tut gut zu lesen, dass es nicht nur mir so geht.

  137. @Stefan um 23.00 Uhr: RTL hat keine Zeit und muss pünktlich um 23.30 Uhr fertig sein. Live-Sendungen werden bei RTL nur dann überzogen, wenn Anrufer für Votings mobilisiert werden müssen.

  138. so da bin ich wieder der Spam Filter hatt mir die letzten eieinhalb Stunden einen Strich dadurch gemacht…

    Jetzt musste ich mir glatt die ganze Zeit die Sendung angucken…

  139. Stille in den Kommentaren – die Sendung ist mindnumbing…

  140. Man hätte sie ja MINDESTENS mit einem Laufspruch vorstellen können.

  141. Jop das finde ich als angehenden Cutter auch nicht so sonderlich pralle…

    Aber wie im Blog geschrieben immerhin mehr als letztes Jahr…

  142. Wg. der „sonstigen“ Preisträger könnte man die ja in der Werbepause ehren und dann kurz reinschneiden. (macht MTV bei deren europäischen Awards mit den jeweiligen Landessiegern so und ist nochmal einiges Unpeinlicher)

  143. Was hat Lauterbach da über Deutsche Eichengesagt? Wieso hat er dabei gezwinkert? Ich verstehe es nicht…

  144. Warum versucht Heiner Lauterbach lustig zu sein?

  145. Maria Burda hat gewonnen. Huch!

  146. @Stefan: schaue die Sendung nur noch, um die Kommentare und Deine Texte goutieren zu können.
    Sonst hätte ich diesen geistigen Durchfall nichtmal angeschaltet…

  147. laaaaangweilig

  148. Heiner Lauterbach ist die maennliche Veronika Ferres und beide sind mir auch gleich unsympathisch, was sie heute Abend mal wieder bewiesen haben. Da wird Vroni bei Frauke Ludowig wohl nich viel sagen in der Aftershow

  149. @PS
    dto.

  150. Der Satz „ihr habt hier wie ich jetzt Stunden gelitten“ von Fr. Furtwängler (wo ist eigentlich Burda?) war recht doppeldeutig.

  151. Ich lese noch mit. Aber ich führe meinen eigenen Kampf mit SpamKarma ;-)

  152. Wieso konnte man Heiner Lauterbach nicht einfach wegschneiden? Oder gehört das jetzt auch mit zum Konzept, um dem Fernsehpreis endlich den Garaus zu machen?

  153. Maria Furtwängler ist mir sympathisch!
    „Ihr beide(Nadja Uhl,Veronica Ferres) habt über zwei Stunden mindestens genauso gelitten wie ich.“

    Sie bringt es auf den Punkt!

  154. Hat heute Abend eigentlich schon jemand dem lieben Gott gedankt?

  155. mein senf

  156. Eine interessante Ironie, dass eine Sendung, die die besten Fernsehsendungen des Jahres feiert, selbst ganz objektiv zu den schlechtesten gehört.

  157. Der Spam Filter ist aber wirklich ziemlich streng^^

    So langsam steigt bei mir übrigens die „Vorfreude“ auf das EXCLUSIV SPEZIAL…

    mit dem Outfit-Check Teil 2 und weiteren („LIVE“) Peinlichkeiten…

  158. Ja, darüber habe ich auch schon nachgedacht^^

    sehr raffiniert…

  159. Huh, Götz G. erinnert mich heut’ irgendwie an Bono.

  160. Kann nur PS zustimmen, schaue die Sendung nur noch wegen der Texte hier.

  161. „Wir schaffen es manchmal nicht so richtig, unsere Stars zu lieben.“

    In der Tat.

  162. Naja, die Laudatio fand ich gut – allerdings zu hektisch vorgetragen.

    Und mit „Stars“ sind keine Beckmanns gemeint…

  163. Veronica Ferres war so schlimm. Ich hab so gehofft, dass sie etwas frisches, witziges, spontanes sagt, und alles was aus ihrem Mund kommt ist das genaue Gegenteil und bestätigt meinen Eindruck von ihr. Schlimm.

  164. ich mag George ja wirklich, aber gefühlte 10 Jahre Laudatio und dann noch der Hundert Jahre Karriere Zusammenschnitt ohne Zusammenhang mit u n s ä g l i c h e m off-Text, ist wirklich eine Zumutung…

  165. Wer den Ehrenpreis erhält, hat das seltene Glück (Pech?), noch zu Lebzeiten zu hören, wie sein Nachruf klingt.

  166. @PhilParma
    Was hat denn Frau Ferres gesagt? Die hat doch diesmal nichts gewonnen…

  167. @ Michael: sehr gut^^

  168. Ich kann einfach nicht glauben, dass der schon 70 ist.

  169. George: WIR MÜSSEN ZUM ENDE KOMMEN !!!

    Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!

  170. Götz: „Wir müssen zum Ende kommen!“ Stimmt!

  171. Endlich mal jemand,der was Schlaues sagt: „Ich hab so wahnsinnigen Hunger, ich hab so wahnsinnigen Durst – wir müssen zum Ende kommen“.
    Gut gesagt, Herr George!

  172. hab ich das vorhin richtig gesehn und hat die zietlow ihren mann tatsächlich als arsch bzw. hintern bezeichnet?

    fremdschämen ist hier echt unangenehm.

  173. … hat aber auch das Pech bis (im Vergleich zu anderen anderen, ich verweise auf einige leere Stühle) zum Ende im Saal bleiben zu müssen…

  174. Es ist zu Ende

    Juhuuu

  175. Wie schade, schon vorbei…

  176. Ja ich freu mich auch schon auf nächstes Jahr „360 lange Tage“ ….

  177. Freuen wir uns aufs nächste Jahr?

  178. Eine unfassbar langatmige, peinliche und unlustige Veranstaltung – und das konsequent von Beginn bis Ende.

  179. die totmacher ausschnitte mit der rtl off-stimme sind schon sehr merkwürdig.

  180. Wie stehen eigentlich die Chancen, das auch die Aftershowparty noch durchgeblogt wird? ;)

  181. @ derPet: ich hoffe doch gut!

  182. 4 Stunden Arbeit… bäh…

  183. Raab macht Krawall. Endlich mal wieder. Was für eine Unterhaltung.

  184. Ich frage mich wie viele Feierabendbiere Der Herr Schreyl schon vor der Show verköstigt hat :D

  185. Marco Schreyl macht Hoffnung: „Der deutsche Fernsehpreis ist was ganz BEsonderes. Den kann man nur einmal moderieren.“ Hoffentlich.

  186. Kann es vielleicht sein, das der unbekannte Autor nicht Tim Borbauch sondern Tim Gorbauch ist? Google bot dies als alternative Lösung.

  187. @michael:

    Wahrscheinlich hat er selbst erkannt wie fürchterlich es war. ;-)

    Danke an den tapferen Blogger, der sich gequält hat um uns bei Laune zu halten. Das verdient den mindestens den „Deutschen Fernsehpreis 2007 der Herzen in der Kategorie bestes Live-Blogging“

    *tusch*

    Die Laudatio hält Marco Schreyl

    *duck&weg*

  188. Toll, dass Stefan Raab vorhin Martina Taubert angesprochen hat. Die hätte mit ihren unverwechselbaren Reportagen aus Kützbühel, St. Moritz und Co. und ihrer unverwechselbaren Stimme eigentlich auch mal einen Fernsehpreis verdient.

  189. „Wenn wir uns nicht für das interessieren würden für das was wir tuen, dann wären wir an der falschen Stelle.“
    Peter Klöppel
    Ein Seitenhieb?

  190. Wie war das mit Sonja Zietlows Mann – Mitautor der Sendung – und ihrem Kommentar, dass dessen Arbeit eigentlich nur das ist, was hinten rauskommt?! Im Falle dieser Sendung stimmt es uneingeschränkt!

  191. @ hewi: mann sollte sowieso Redakteure mal was mehr würdigen…

  192. [...] ich schon mal erwähnt, dass ich im Geheimen ein Fan von Stefan Niggemeier bin? Nicht wirklich? Genau deswegen, das kann er und da trifft er mit jedem Satz meinen Humor. Das Live-Bloggen entschädigt dann doch für [...]

  193. Ach die Gartenumgraberin ist beim Essen…

  194. Ist DAS jetzt wirklich live?

  195. …und hat direkt mal für ihren Werbepartner C&A geworben.

  196. Ja glaube zumindest halbwegs…

  197. Kurt Krömer fand ich klasse. Er wusste genau, auf was für einer Quatschveranstaltung er sich gerade befindet und hat das dementsprechend gewürdigt.

    Die Musik war in der Tat grausam. Aber beim Abschlusslied fühlte ich mich wie in einem Heinz Erhardt-Film.

  198. danke an stefan für den „service“!!
    ich bin raus. mutter, läute die glocken.

  199. Während sich Tom Gerhard für die Party nach der Show bedankt, bedanke ich mich auch mal schnell für den informativen Abend hier, ohne Stefan hätte ich nicht gewusst was heute im TV alles interessantes passiert ist, da meine Freundin instinktiv eine DVD eingelegt hatte :D

    Schönen Abend noch

  200. jo, danke auch von mir, stefan.

  201. Dem Dank schließ’ ich mich an!

  202. Also von Herrn Lanz erwarte ich doch deutlich mehr als heute von Schreyl,
    den das ZDF garantiert nicht zurück haben will…

  203. Puh, hatte mir eigentlich vorgenommen, das Gesehene im Blog zu reflektieren. Nun brauch ich aber erst mal ‘ne Pause. Vielen Dank Stefan, für die nette Begleitung. Das hat es doch beruhigend relativiert.

  204. Klasse geschrieben – und gute Bestätigung wieso ich mir den Driss nicht anschaue ;)

  205. Herzlichen Dank fürs Mitschreiben! Die Texte dürften auf alle interressanter und kurzweiliger gewesen sein als die Veranstaltung selbst.

  206. Danke auch von mir, war sehr unterhaltsam!

  207. In einem Punkt muss allerdings doch widersprechen:

    „22:47 (…) Wenn man sich die Super-Nanny ansieht, entdeckt man, dass entgegen vieler Kritik es nicht nur um Voyeurismus geht, sondern auch um Lebenshilfe, und dass das so ist, liegt fast ausschließlich an ihr.“

    Ich will die Lebensberatung nicht vollkommen negieren. Aber für mich bleibt diese Sendung in erster Linie Voyeurismus auf Kosten Minderjähriger, die im Gegensatz nicht aus freien Stücken entscheiden können, ob sie sich in unvorteilhaften Situationen filmen lassen wollen oder nicht.
    Das unterscheidet sie von madenfressenden Volljährigen in der Wüste.

  208. [...] Niggemeier hat den diesjährigen deutschen Fernsehpreis für das beste Liveblogging erhalten. Er arbeitete unter erschwerten Bedingungen…. Ohne Schmutzzulage… [...]

  209. [...] entgangen. Zur Verleihung des Deutschen Fernsehpreises am letzten Samstag hat das Stefan Niggemeier gemacht. Und überaus witzig ist es selbst, wenn man ich dieses wohl großartige Spektakel verpasst [...]

  210. Wird jetzt auch über die Berichterstattung gebloggt? Spiegel Online scheint mal wieder das übliche Verfahren anzuwenden: Alle müssen das gehasst haben, also schreiben wir eine moderat positive Kritik und picken uns rosinenartig dazu Vorfälle raus. Ach, und Pocher beleidigen geht immer, schade nur dass der die mit Abstand höchste Gagdichte hatte. (Spricht jetzt gegen die Veranstaltung, weniger für Pocher)

  211. @Joerg: Da wär ich jetzt aber nicht so streng mit „Spiegel Online“. Man kann ja schlicht unterschiedlicher Meinung sein, was gelungen war und was nicht.

  212. Im kommenden Jahr sollten die Repräsentanten von „RTL aktuell“ in den Kategorien „Bester Schauspieler“ und „Beste Nebendarstellerin“ nominiert werden. Dann würde ich mich auch für sie freuen.

  213. Naja, ich hab schon ganz oft den Eindruck gehabt, die schreiben einfach immer das Gegenteil von dem was „die breite Masse“ sagt. Muss natürlich keine Absicht sein.

  214. Also die SPIEGEl-ONLINE Kritik ist schon erstaunlich harmlos, da hätte ich einen größeren Verriss erwartet aber nunja…

    Geschmäcker sind eben unterschiedlich.

  215. Nochmal Entschuldigung an alle, deren Kommentare im Spamfilter hängen geblieben waren oder sind. Ich hatte nicht genug Zeit, mit zwischendurch richtig darum zu kümmern — beim nächsten Mal schalte ich ihn einfach rechtzeitig aus.

  216. [...] Antwort auf die erste Frage ist Ansichtssache. (Aber wenn die Bild.de-Redaktion meint, der „Deutsche Fernsehpreis“ gestern abend auf RTL sei mit [...]

  217. [...] Und? Wie fand das Saalpublikum die Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2007? [...]

  218. [...] ganz unterhaltsam. Das mag daran gelegen haben, das ich ihn nicht sehen konnte und stattdessen mich beim Live-Blog im Fernsehlexikon köstlich amüsiert [...]

  219. ..ich hab’s nicht gesehen, ich hab nicht gewusst das es ihn gibt und ich hätte ihn nicht geguckt, wenn ich es gewusst hätte, aber das er Anlass für derart unterhaltsamen Zynismus ist, macht ihn irgendwie doch unetbehrlich..

  220. Zitat: „Es ist der erste Deutsche Fernsehpreis für Vox, und wirklich schön ist, dass von der Bühne aus Daniel Werner gelobt wird, der unverzicht- und wunderbare Off-Sprecher des Perfekten Dinners.“

    Unglaublich! Das ist wohl der übelste, nervigste, sich-gern-selbst-beim-Reden-zuhörende, möchtegern intellektuell, überheblich süffisant wirkende, implizit bescheuerte Off-Sprecher der mir bisher untergekommen ist.
    Empfehlungen noch schlechterer Kandidaten bitte an meine Mail-Adresse (wird nicht angezeigt)(notwendig)

  221. Also ich fands peinlich wie Armin jedes Kleid kommentierte.
    Geschmack ist nun mal Geschmackssache und da hat jeder seinen eigenen.

  222. [...] war, am vergangenen Samstag, als er (ausgerechnet neben Oliver Pocher, den ich auch nicht so mag) beim Deutschen Fernsehpreis einer von ganz wenigen Leuten war, bei denen sich das Zuhören [...]

  223. Ab sofort: Deutscher Fernsehpreis wöchentlich! Aber nur, wenn hier wieder mitgeschrieben wird! ;-)

  224. [...] unheimlich hohen intellektuellen Anspruch und ich bin einfach zu blöde. Und sollte mich lieber dem Unterschichtenfernsehen [...]

  225. [...] sich tatsächlich vor seinen TV gesetzt hat und alles, was Johann König da bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises von sich gegeben hat, Wort für Wort vom Monitor abgeschrieben hat?! Das alleine finde ich, [...]

  226. Was sollen eigentlich eure schlechten Kommentare zu Marco Schreyl.Nicht das der Schreyl mein Lieblingsmoderator ist ,aber so was hat der ja wohl nicht verdient ,denn der Jauch bringt bei Wer wird Millionär ja wohl echt schlechte Sprüche.

  227. [...] an VOX zum allerersten Fernsehpreis. Die haben es wenigstens verdient. Links zum Thema: Stefan Niggemeier bewertet live im Fernsehlexikon, Usermeinungen im TVmatrix-Forum und gleich alle Preisträger bei [...]

  228. [...] einmal im Publikum einfingen. Ich habe mir die Übertragung der Sendung auf RTL angesehen und live darüber gebloggt, und als eine Kommentatorin auf den unglücklich gepressten Busen hinwies, griff ich das auf [...]


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