Zur Sache, Lena!

2008 (ZDF). 4-tlg. dt. Familienserie.

Job verloren, Vater tot, bayerische Geschäftsfrau Lena Raitmeier (Uschi Glas), Witwe, kommt aus Hamburg zurück in die Heimat, um gemeinsam mit ihrem Bruder Lorenz (Michael Roll) die Familienbrauerei zu leiten. Der hatte sich eigentlich ausgerechnet, alleiniger Nachfolger des verstorbenen Patriarchen Leopold Raitmeier (Erich Hallhuber sen.) zu werden, aber das geht nicht wegen isnich, was auch seine Gemahlin Evelyn (Sara Sommerfeldt) betrübt. Lenas Tochter Sarah (Jytte-Merle Böhrnsen) macht gerade Abi. Und Lenas Mama Sophie (Marianne Lindner) ist froh, dass ihre Tochter endlich wieder zu Hause in Vaying ist.

Altbackene Heimatserie nach Uschi-Glas-Muster, die schon als Anna Maria ihren Weg ging. Die 45-minütigen Folgen liefen donnerstags um 20.15 Uhr.

3 Kommentare


  1. ..der Titel klingt nach „Zur Sache, Schätzchen“, damit hat sich der Kreis (hoffentlich!) geschlossen.

  2. Wie kommt Ihr auf „altbackene Heimatserie“? Habt Ihr die erste Folge gesehen? Ich fand sie nämlich alles andere als altbacken: Die Dialoge waren näher am Leben als es GZSZ & Co. je sein könnten. Beispiel:

    Sarah: „Boah, Mama, hast Du etwa Deine Tage?“
    Lena: „Ich kriege meine Tage schon lange nicht mehr.“ – oder so ähnlich. Jedenfalls dachte ich, Hut ab! Da hat Frau Glas erkannt, dass es eben altbacken nicht mehr geht.

  3. […] wie immer, überraschend wie nie.” Fast wirkte es, als wolle das ZDF seine neue Serie „Zur Sache, Lena” verkaufen als „Die Serie, in der Uschi Glas Arschloch […]


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