Der Hundeprofi

Ab 30. August 2008 (Vox). Dokutainmentreihe mit dem Tierpsychologen und Hundetrainer Martin Rütter.

Jeder, der schon mal einen freilaufenden Hund mehrere hundert Meter von seinem Frauchen entfernt auf sich zuwetzen sah, weiß, der beißt nicht, der will nur spielen. Wo Vox also pro Sendung gleich zwei Hunde herbekommen will, die Therapie nötig haben, bleibt ein Rätsel. Aber mit einem bisschen Glück sind die Hunde hoch verschuldet, betreiben ein schlecht gehendes Restaurant oder haben Welpen, die zu viel Zeit vor dem Fernseher verbringen, und brauchen deshalb Beratung.

Die einstündige Show läuft samstags um 19.15 Uhr.

13 Kommentare


  1. Köstlich.

  2. Manche sind Chappi-süchtig. Oder haben Katzenhaarallergie. Oder leiden darunter, mit Ex-Waldhof-Mannheim-Trainer Klaus Schlappner verwechselt zu werden.

  3. Martin Rütter war ja schon verher der Held der WDR-Reihe „Eine Couch für alle Felle“, wo er aufzeigen konnte, dass es genauso viele verhaltensgestörte Hunde wie Kinder gibt. So hatte der Hund von Bettina Böttinger panische Angst vorm Autofahren.

    Und genauso wie bei der Supernanny sind meistens die Eltern Schuld am Fehlverhalten ihrer Lieben. Was nicht heißen soll, dass Frau Böttinger eine schlechte AUtofahrerin ist…

  4. Also, ich habe mir die letzte halbe Stunde dieser neuen vox Serie angesehen, und ich muss sagen: Die Besitzer haben an dem schlechten Verhalten ihrer Vierbeiner offensichtlich selbst Schuld. Ich habe selber einen Hund (Beagle), und der durfte von vornerein weder auf die Couch noch an den Tisch oder sonstiges, das Herr Rütter den lieben Kläffern jetzt abgewöhnen soll….

    Ich halte weder von Herrn Rütter viel (seit dieser behauptete, Beagle seien asozial) noch find ich diese Sendung wirklich lohnenswert…

  5. Also Lohnenswert ist was anderes, das stimmt Dani!

    Aber wie kommt ein Hunde-Trainer dazu eine Rasse als asozial zu bezeichnen?

  6. Beagle sind ja bekanntermaßen Jagdhunde, und für Menschen, die sich mit dieser Rasse auch nicht entsprechend außereinandersetzen, absolut ungeeignet, da sie halt schnüffeln und ziemlich agil sind.

    Rütter begründet das damit, dass Beagle draußen in der Natur in erster Linie ihrem Jagdtrieb folgen (das machen Dackel auch) und ihrem Herrchen gegenüber keine so starke emotionale Bindung eingehen wie andere Hunde (absoluter Blödsinn: Mein Beagle is absolut Menschen fixiert)…das nennt er asozial..ohne Worte 🙂

  7. Bezugnehmend auf die letzte Sendung mit dem Hund aus Italien habe ich mich sowas von aufgeregt das ich diesen Kommentar abgeben muss!
    Die Sendung vom 07.09.2008 habe ich mich Interessehalber mal reingeschaut. Mein erster Eindruck war OK, aber dann habe ich etwas gesehen das mir bis heute nicht aus dem Kopf geht.
    Herr Rütter hatte eine Familie besucht die einen Mischling aufgenommen hatte und diese auch ein sehr starker Schutztrieb hat. Herr Rütter hat der Familie nahe gelegt, das Sie diesen nur noch mit Maulkorb nach Italien mit nehmen sollte, aber nach den sechs Monaten Aufenthalt in Italien den Hund abgeben müssen. Schwachsinn in meinen Augen, denn ich habe folgendes bemerkt. Als Herr Rütter die Familie zu Hause besucht hatte, hatte man den Hund auf seinen Platz angeleint. Der Hund hatte wieder gebellt und dabei auch seine Aggressionen voll gezeigt. Nichts gegen das Frauchen, aber sie hatte dem Hund Leckerlis hin geworfen und er Rütter hatte dieses nicht bemängelt.
    Somit hat das Frauchen dem Hund die Bestätigung gegeben, das der Hund bei einem Besuch oder beim Spazieren dementsprechend auch reagiert.
    Ein Hunde Trainer hätte dies sofort sehen müssen und dies auch dem Frauchen/Herrchen sofort bemängeln müssen und auch etwas gegen müssen.
    Ich selber habe einen Hund der ebenfalls so reagiert und hatte mit einer konsequenter Erziehung den Hund so hinbekommen, das dieser nicht mehr aggressiv reagiert.
    Es ist schade, das man nach Ratlosigkeit der Familie sagt, der Hund muss weg, nix da, der Hund muss erzogen werden Konsequente Hand und auch Erziehung, dann wird der Hund wieder normal.
    Viele fragen sich wie ich das geschafft habe, ganz einfach. Habe eine kleine Dose genommen und mit Steine befüllt (sollte Krach machen), jedesmal wenn er angefangen hatte die Aggressionen zu zeigen habe ich die Dose geschüttelt und gleichzeitig AUS gerufen und Ihn Platz machen lassen. Hat er dieses gemacht, gab es LOB und Leckerli sonst nichts.
    Nach fast 3 Monaten konsequente Erziehung habe ich es dann geschafft, nun kann der Hund wieder frei laufen und macht auch keine Anstalten mehr seine Aggressionen zu zeigen. Sicherlich kommt ab und an die Situation das er seine Aggressionen zeigt, aber auch hier heißt es dann Konsequent sein und durch greifen.
    Mein persönlicher Eindruck von Herrn Ritter möchte ich hier nichts schreiben, denn das wäre zu persönlich.
    Mein Rat an die Familie, konsequent mit der Erziehung beginnen, dann klappt es auch mit dem Hund wieder.

  8. Ich finde diese sendung nicht so toll, denn in einer seiner sendungen hat martin rütter leuten empfohlen ihren hund abzugeben, ich war garnicht der meinung,dass dieser hund abgegeben werden muss, denn man kann mit jedem hund lernen und man kann einem hund eigentlich alles ab-und-an-gewöhnen,wenn man weiß wie. mein Hund war auch mal so wie dieser aus der sendung und hatmich immer stark beschützt, ich besuchte die sylter hundeschule und es ist ein toller hund geworden, mit viel training klappt alles! Das fand ich von martin rütter sehr lebsch,denn er wusste nicht was er mit diesem hund anfangen soll! lg

  9. Hallo, Andi und Lala,
    zu dem Hund, deren Haltern von Herrn Rütter empfohlen wurde, ihn abzugeben, kann ich euch sagen, dass dieser Hund im Mai 2008 kurz nach den Dreharbeiten zu dieser Sendung und noch bevor die Familie wieder nach Italien gezogen ist, durch einen Mitarbeiter von Hundewelten innerhalb von ca 4 Tagen erfolgreicht therapiert wurde und heute ohne Maulkorb gehalten wird, ohne dass ein Halterwechsel erfolgen musste.

  10. wie kann man diesen herrn rütter persönlich anschreiben? ich möchte ihm gern sagen, daß er ein hochstapler ist und von der psyche der hunde so gut wie gar nichts verteht!er verblödet die leute, die auf ihn hören und das ist gefährlich!ich bin überzeugt, daß man zu jedem hund einen weg finden kann, jedoch nicht mit dressur. und wenn er schon rät, tiere abzugeben…das ist doch das letzte. ich habe nicht mal den eindruck, daß er tiere mag, schon gar nicht auf augenhöhe sieht…

  11. @beatrice: http://www.d-o-g-s.net/

  12. Ich finde diese Sendung sollte verboten werden. Dieser Typ hat keine Ahnung von Hunden und auch kein Einfühlungssinn gegenüber den Menschen.
    Ich finde es schlimm das solchen Idioten ein Platz im Fernsehen gegeben wird.

  13. Hallo!
    Wir haben einen Beagle, sehr lange darüber nachgedacht und auch viel gelesen über die Rasse.
    Es ist auch unser 1. Hund. Ganz viele Menschen haben gesagt und sogar 2 Hundeschulen : ein Beagle? Die kann man nicht erziehen!
    Ich kann nur sagen: man kann! !!!
    Ist mit Sicherheit mehr Arbeit als evtl.bei einem Labbi, aber die Beagles sind toll, sie mögen sowieso jeden Besuch …. unsere Hündin ( fast 2) kläfft nie wenn jemand klingelt oder der Postbote kommt. Sie geht immer auf ihren Platz, wenns klingelt ….. aber das muss man eh jeder anderen Rasse auch beibringen. Alles Geuld- und übungssache…
    Ja, sie ist komplett verfressen, aber sie bekommt morgens und abends ihr Futter, beim üben Leckerchen, aber die werden dann beim Futter abgezogen. Jeder der einer zuuuuu fetten Hund hat – ist selber schuld. Wir haben jetzt seit ein paar Wochen auch einen Labbi dazu bekommen, läuft super- die beiden spielen zusammen, liegen zusammen, aber auch da muss Erziehung her und die Futtereinteilung. Dann nochml: Alle die sagen, Beagles sind nicht zu erziehen, haben meiner Meinung nach nicht genug Geduld und denken, dass es nach ein paar Wochen durch ist mit der Erziehungsarbeit….leider nicht. Aber sie lernen gerne und schnell neue Sachen. Tolle Hunde! Und ja, es sind eigentlich oder es sind Jagdhunde….naja. Mittlerweile können wir auch ohne Leine mit ihr laufen. Aus Erfahrung sag ich, Ybeagles sind ganz, ganz, tolle Hunde….brauchen aber KONSEQUENTE Erziehung, lernen gerne und schnell. Labbis sind so die everybodys Darlings….aber man möchte ja auch mal nen Querschläger oder? 🙂 auf jeden Fall brauchen beide Rassen genug Bewegung und auch was für den Denksport.
    Sofalieger sind es nur, wenn genug Programm gemacht worden ist.


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