Schlag den Star

Ab 13. März 2009 (ProSieben). Spielshow mit Stefan Raab.

Prominente und Normalkandidaten messen sich in verschiedenen Wissens-, Aktions- und Sportwettkämpfen. Gewinnt der Normalkandidat, erhält er 50.000 Euro.

Mit Schlag den Raab  hatte Stefan Raab die erfolgreichste deutsche Show-Idee seit Wetten, dass…?, rettete im Alleingang das Genre der Samstagabenshow und verkaufte das Konzept auch in diverse andere Länder. Manche Länder, zum Beispiel England, wandelten das Konzept dahingehend ab, nicht einen Starmoderator, sondern wechselnde Stars gegen die Normalkandidaten antreten zu lassen. Diese Idee wiederum re-importierte ProSieben für sein Freitagabendprogramm, jetzt mit Raab als Moderator statt als Kandidat.

Die zweistündige Show läuft freitags um 20.15 Uhr.

11 Kommentare


  1. Wieso ist ein Sieg gegen einen Raab mehr wert als gegen einen Effenberg/Becker/Boning/Kretzschmar?

  2. BakteriusFloh,

    Ich lege mich fest, ohne es gesehen zu haben: Es wird floppen, nicht wegen der show oder Raab, sondern weil die ersten beiden „Stars“ Effenberg und Becker auf dem Bildschirm nun wirklich gar nichts zu suchen haben, und Wigald Boning dann auch nichts mehr retten wird.

  3. Ich bin gespannt und werde es mir anschauen. Aber ich fürchte, dass die Herren (und später Damen?) nicht den gleichen Ehrgeiz wie Raab an den Tag legen und schleifen lassen. Insbesondere wenn der Gegner sympathisch ist. Aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren.

  4. „Die zweistündige Show“ – ist das Wunschdenken von Pro7, oder wird die Sendung aufgezeichnet und dann zurechtgeschnitten?

  5. @Andreas
    Die Sendungen sind bereits alle im Kasten.

    Zu erwähnen wäre vielleicht noch, dass es maximal neun Spiele sind (statt bis zu 15). Bin gespannt wie es hier ist, die britische Variante auf ITV1 fand ich recht langweilig. Das Format lebt halt von einer so ehrgeizigen Persönlichkeit wie Raab. Den Stars wars da aber eher egal: Sie müssen ja in der Folgewoche eh nicht nochmal ran

  6. Stefan Effenberg ist ja nun wahrlich kein Sympathieträger und hat besonders durch seine ausgemachte Blödheit in den Wissensgebieten Eindruck gemacht. Und dann gewinnt er auch noch durch unverdientes glück beim Bowling und Würfeln…
    Die Ausgaben mit Boris Becker und Wigald Boning werden da sicher wesentlich interessanter.

  7. Die Spannung der Show leidet beträchtlich darunter dass sie im Gegensatz zum Original nicht live ist. Wenn nur noch fünf Minuten Sendezeit übrig sind ist klar dass derjenige, der das nächste Spiel gewinnt auch den ganzen Wettbewerb für sich entscheidet.

  8. Also ich fand den „Effe“ eigentlich überraschend cool und sympathisch. An dem lag es noch am Wenigsten, dass die Show nicht den Charme und Reiz des Originals hatte. Das Problem war in der Tat der fehlende Live-Charakter, und mit „nur“ zwei Studen Sendezeit war die Show doch etwas zu kurz. Gut, „Schlag den Raab“ ist natürlich andererseits schon wieder zu lang, aber durch diese Länge kommt andererseits auch erst richtig Spannung auf. Dieser Spannungsfaktor fehlte gestern leider.

  9. ja, die begrenzte Zeit ist doof, weil sie das Spielgeschehen vorhersehen lässt; besser wäre vielleicht ein an „WWM“ angelehnter Modus: wenn das Spiel innerhalb der Sendezeit nicht zu Ende ist, geht es beim nächsten mal weiter. wer gewonnen hat spielt weiter.

    Amüsant fand ich, dass sich Raab tatsächlich herabgelassen hat die Drecksarbeit der Gewinnspielankündigung zu übernehmen, inklusive detaillierten Werbebeschreibungen der Preise.

  10. Wo ist Boris Becker geboren: A) Leimen B) Kleben. Rufen Sie jetzt an! Also, gehts noch?

  11. Sind eigentlich weitere Ausgaben geplant oder bleibt es bei den paar bisherigen Folgen?


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