Risiko und Nebenwirkung

Selbstverständlich bin ich ein Befürworter des gebührenfinanzierten, öffentlich-rechtlichen Rundfunksystems. Schon allein, weil ich von Gebühren bezahlt werde. Aber vor allem, weil es viele Fernsehsendungen und ganze Radiosender wie Deutschlandradio Kultur vermutlich ohne wie auch immer geartete Gebühren nicht gäbe.

Andererseits: Wenn man die Höhe seiner Gebühren nicht mit Apothekenpreisen vergleichen lassen will, sollte man sein Konto vielleicht bei einer anderen Bank haben.

Michael, 10. November 2010, 16:17.

3 Kommentare


  1. Ich bin gegen ein Zwangsgebühren finanziertes System.

  2. @Ben: Hättest Du das nicht früher sagen können? Dann hätten wir das doch gar nicht erst eingeführt – damals, 1923!

  3. P. S.: Immerhin hatte der Deutschlandfunk keine Beißhemmung, als er am 1. November über die Entlassung von zwei der drei Vorstandsmitglieder der Apo-Bank wegen zwielichtiger Immobiliengeschäfte berichtete:
    http://www.dradio.de/nachrichten/20101101210000/versenden/
    (Die komplette Nachricht ist wegen der bescheuerten 7-Tage-Regel schon wieder depubliziert worden)


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