Endlich wieder zu House!


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Einsam, ohne Team, zieht House den Hausmeister zur Beratung an der Schreibtafel hinzu, der nach wenigen Augenblicken ausgerechnet Lupus als Diagnose vorschlägt. Wenig später bietet House Wilson an: „Wenn du pleite bist, kann ich dir ein bisschen von dem Geld leihen, das ich dir schulde.“ Und weil Wilson House dazu zwingen will, ein neues Team einzustellen, entführt er dessen Gitarre und erpresst ihn.

Ach wie schön, Dr. House ist wieder da, und er ist so gut wie immer. Cameron, Foreman und Chase vermisst man im Staffelauftakt nicht eine Sekunde, allerdings deutet das unveränderte Auftauchen der Namen ihrer Darsteller im Vorspann darauf hin, dass sie nicht nicht endgültig verschwunden sein werden.

Die neuen Folgen der vierten Staffel laufen schon ab heute dienstags um 21.15 Uhr, und weil RTL vergangene Woche lieber das Cliffhanger-Finale der zweiten als das der dritten Staffel noch einmal zeigte, erinnern wir hier daran, was zuletzt geschah.


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Folge 70. „Menschen machen Fehler“ („Human Error“)

Die Kubanerin Marina hat ein rätselhaftes Herzproblem, und plötzlich bleibt das Herz stehen.

Diagnose: Menschliches Versagen.

Es sieht so aus, als wolle House endlich eine Revanche für den in Folge 41 unentschieden ausgegangenen Wettkampf gegen Gott. Wir wissen ja bereits, dass House im Heilen von Krankheiten ungefähr so gut ist wie Gott, und offenbar ist er auch ungefähr so bekannt wie Gott. Leichter aufzufinden ist allerdings House.

Und so macht sich ein kubanisches Paar auf die Seereise Richtung USA, um bei dem berühmten Dr. House vorstellig zu werden. Die Frau hat eine rätselhafte Herzkrankheit, und ihr Mann Esteban hat gehört, House sei der Arzt, der niemals aufgibt und jedes noch so verzwickte Rätsel löst. Was er nicht gehört hat, ist, dass House ein Ekel ist, das sich am liebsten vor der Arbeit und vor Patienten drückt.

Esteban: „Ich bin tausend Meilen gekommen, um ihn zu sehen!“
Chase: „Es ist ihm egal. Tut mir leid, aber so ist er. Das ist der, für den Sie Ihr Leben riskiert haben. Und Sie haben die richtige Wahl getroffen.“

Leider mussten die beiden aus Seenot gerettet werden, wobei der Koffer mit den medizinischen Unterlagen verloren ging, und so muss das Team bei Null anfangen. Und noch sind ja alle da, auch wenn Foremans letzter Arbeitstag gekommen ist und House noch immer nichts unternommen oder gesagt hat, um ihn zum Bleiben zu überreden.

Wilson: „House, du spielst seit der neunten Klasse die gleiche Gitarre.“
House: „Achte.“
Wilson: „Du lebst seit 15 Jahren im selben Apartment. Du fährst ein zehn Jahre altes Auto. Du kommst mit Veränderung nicht gut klar!“
House: „Das stimmt, aber ich habe mich verändert.“

Noch energischer als Wilson und Cuddy redet Chase auf ihn ein, dass er Foreman gefälligst halten soll. House reagiert.

House: „Sie sind gefeuert.“
Chase: „Wa… weil ich Sie angeschrieen habe?“
House: „Weil Sie am längsten hier sind und entweder genug oder gar nichts gelernt haben, wie auch immer, es ist Zeit für eine Veränderung.“

Aha. Na dann haben Cuddy, Cameron und Wilson nun wenigstens vorübergehend ein anderes Thema, dessentwegen sie auf House rumhacken können.

Zeit dafür ist aber eigentlich keine, denn bei einer Routineuntersuchung bleibt Marina das Herz stehen. Niemand weiß warum. Menschliches Versagen sagen alle, aber das kommt für House nicht in Frage. Mit Bypässen wird sie vorerst am Leben erhalten. House braucht Hilfe und stört Wilson mitten in einer Operation.

Wilson: „Ich bin beschäftigt! Du hast ein Team, mach deine Differenzialdiagnose mit denen!“
House: „Foreman und Cameron machen Reanimation.“
Wilson: „Dann hättest du Chase nicht feuern sollen. Veränderung ist lustig, was?“

Auf ebenso ungeklärte Weise wie es aufhörte, beginnt Marinas Herz erneut zu schlagen – just in dem Moment, als House aufgibt und die Maschinen abstellt. Esteban dankt Gott. Fragend sieht House Richtung Himmel.

House: „Antibiotika haben sie nicht zum Leben erweckt.“
Cameron: „Außer einem Wunder ist das die einzige Erklärung für ihre Symptome.“
House: „Wie kommt es, dass Gott immer nur die Lorbeeren bekommt, wenn etwas Gutes passiert? Wo war er, als ihr Herz stoppte? Was wenn es kein menschliches Versagen war, sondern göttliches?“

Chase hat inzwischen eingesehen, dass es dämlich war, der genervten Cameron jeden Dienstag zu sagen, wie sehr er sie mag. Doch am Abend steht sie vor seiner Tür.

Cameron: „Es ist Dienstag.“
Chase: „Ähm, nein, es ist Montag.“
Cameron: „Ich weiß, ich hatte nur keine Lust zu warten.“

Dann küssen sie sich. Wenigstens ist es jetzt keine Affäre im Kollegenkreis mehr.

Houseschlüssel: Drittes Ostium. House findet heraus, dass Marina ein drittes Ostium (Öffnung zwischen den Vorhöfen und den Herzkammern) im Herzen hat, wo es eigentlich nur zwei geben sollte. Das dritte sorgte für Verwirrung und Unregelmäßigkeiten. Für House ist klar, dass der Schöpfer Schuld hat.

House: „Ein Mensch würde nicht derart großen Mist bauen.“

Esteban schaut sich hinter einer Glasscheibe die rettende OP seiner Frau an. House sieht zu ihm hinüber und warnt ihn: „Wagen Sie es nicht zu beten! Hierfür will ich die Anerkennung!“

Nach getaner Arbeit und in einem Moment menschlicher Schwäche geht House so weit, Foreman offen zu sagen, dass er ihn behalten möchte, dass er ihn braucht. Wilson macht ein extrem erstauntes Gesicht. Wir auch. Das von Wilson sieht man aber im Fernsehen. Doch es ist zu spät.

Foreman: „Ich möchte keine Fälle lösen, ich möchte Leben retten.“
House: „Glauben Sie, es kümmert sie? Oder ihren Mann? Glauben Sie, die Kinder, die sie meinetwegen bekommen kann, interessiert es, warum ich sie gerettet habe?“
Foreman: „Mich interessiert es.“
House: „Sie interessiert nur Ihr eigenes Ego. Sie sind der selbstsüchtige Bastard, nicht ich. Deshalb haben Sie mit Freude Ihren kleinen Abgang drei Wochen lang ausgewalzt!“

Ja… ähm… glaubt vielleicht irgendwer, dass dieser Ausbruch Foreman zum Bleiben überreden konnte? Eben. Wortlos geht er.

Bleibt nur noch Cameron.

Housemeister: Ach ja, Cameron… das ist so eine Sache. Sie übergibt House einen Briefumschlag. Es sind nicht die erhofften Nacktfotos, es ist ihre Kündigung.

House: „Was erwarten Sie von mir? Dass ich niederknie und mich entschuldige? Chase anflehe zurückzukommen?“
Cameron: „Ich erwarte, dass Sie tun, was Sie immer tun. Einen Witz machen und fortfahren. Ich erwarte, dass Sie klarkommen. Ich werde Sie vermissen.“

Wen hat House jetzt noch? Da wären natürlich Esteban und Wunder-Marina, in deren Krankenzimmer die Männer gemütlich eine rauchen, während House feststellt, dass eigentlich alles okay ist.

House: „Original amerikanische Zigarren! So was bekommt man in Kuba nicht. Hundert Prozent gesund.“

Housenummer: Eine Vicodin. Ein leiser Abschied.

Housemusik: Zu Hause angekommen, nimmt House seine alte Gitarre von der Wand und packt eine neue aus, die gerade geliefert wurde. Währenddessen hören wir Josh Ritter mit „Good Man“.

(Aus diesem Buch „Die kleine House-Apotheke“, vgs, 2008)

Schlagwörter:
Michael, 26. August 2008, 06:43.

35 Kommentare


  1. jetzt ist mein buch nicht mehr aktuell )-:

  2. Hm, da bin ich wohl zu früh ausgestiegen. Mitte der zweiten Staffel hatte ich das Gefühl, dass nur die Namen der Opfer Patienten sich ändern und hatte keine Lust mehr House beim Lösen des selben Problems nochmal zuzuschauen…

  3. Bernd Stelter,

    House MD ist z.Zt., neben Married with Children, die einzige amerikanische Serie, die ich mir wirklich regelmässig reintue. Für den ganzen anderen Serienmüll ist mir einfach meine Zeit zu schade. (Apropos Married with Children: Alles gute an Christina Applegate! Nachdem, was man hört, geht es ihr ja wieder gut, soweit man sich nach einer doppelten Mastektomie eben ‚gut‘ fühlen kann…)

  4. @SvenR
    Dann solltest Du Dir Staffel vier auf jeden Fall anschauen. Die erste Folge fand ich persönlich etwas mäßig, aber der Rest ist einfach genial – und erinnert stellenweise eher an eine Reality-Show(-Parodie) als an frühe House-Folgen.

  5. Ich muss so langsam wirklich an mir zweifeln. Ich habe vielleicht 5 House-Folgen gesehen und fand es ganz guten Durchschnitt. Mehr als die 5 Folgen meinte ich mir nicht ansehen zu müssen, weil die Handlung ja wohl in jeder Folge identisch ist: Patient kommt mit uneindeutigen Symptomen ins Krankenhaus; eine Gruppe von Ärzten, die sich selbst für die Größten halten, dilletiert etwa 30 min. vor sich hin und bringt dabei den Patienten fast um; am Ende hat der schlecht gelaunte Chef dann genau den Einfall, den ein er im Grunde auch schon eine halbe Stunde vorher gehabt haben könnte. Patient gerettet; Chef immmernoch schlechter Laune.

  6. @ rw: Richtig, vordergründig beschreibt das die Serie treffend.

  7. Aber was ist dann genau das Hintergründige, was ich zu verpassen scheine?

  8. Ich finde es schlicht bemerkenswert, wie es den Autoren gelingt, trotz der von Dir beschriebenen Konstanten, die in 80 Prozent aller Folgen den Rahmen bilden, durch Zugabe intelligenter, witziger Dialoge, Anspielungen auf Popkultur und sich selbst, Entwicklung der Charaktere und gezielten Formatbruch die Serie abwechslungsreich und kurzweilig zu halten.
    Ein klassische Krimiserie folgt auch jede Woche demselben Muster, die meisten ohne viele Extras dieser Art. House hebt sich ab, weil die Serie sich eben nicht nur auf die Standardformel verlässt, sondern oft genug von ihr abweicht.

  9. Nun gut, wer wie ich von der Serie ja nur einzelne Snapshots sieht, hat natürlich gar nicht die Möglichkeit, die von Dir beschriebenen Brüche zu beobachten.

    Ich finde ja auch House nicht schlecht, nur hat die Serie für mich schnell an Reiz verloren. Genau darum bin ich über den Erfolg und den Hype um die Serie so überrascht. Aber immerhin bin ich jetzt ein wenig schlauer. Danke.

  10. Richtig, wer schaut die Serie auch wegen der Fälle? Es geht um das Ganze und insbesondere um House selbst. Denn ohne Hugh Laurie würde die Serie auch nicht so doll funktionieren.

  11. Das Vordergründige ist mir zu vordergründig, das Hintergründige unterhält mich nicht, da ich anscheinend ständig an den Vordergründigkeiten vorbeizusehen habe, um hoffentlich noch irgendwas hinten-unten zu finden. Allerdings ist der Hauptgrund, warum ich es mir nicht ansehe, die deutsche Stimme von Hugh Laurie. Die wirkt für mich so furchtbar aufgesetzt und überkandidelt in ihrer künstlich-rauchigen Affektiertheit, dass es nur noch stört. In einem Werbespot für Cognac wäre das vielleicht passend, aber so spricht doch kein Mensch.

  12. House ist eben eine medizinische Krimiserie, die wiederholen sich auch ständig, aber gute Krimiserien bleiben dank gelungener Charakterzeichnung und -entwicklung interessant. Ich jedenfalls freue mich schon sehr auf die neuen Folgen von House und auch Monk!

    OT: Darf man hier auch Blog-Themen vorschlagen? Dann wäre mein Vorschlag der Sinn und Unsinn einiger der Nominierungen zum „Preis der beleidigten Zuschauer“ – Möglicher Titel „Die goldene Leberwurst“ 😉

    http://www.telekwatsch.de/wahlschein.html

  13. @ Fabian: Die meisten Preise haben den alleinigen Sinn, demjenigen, der ihn vergibt, Medienpräsenz zu verschaffen, und das muss man in den diesen Fällen nicht unbedingt unterstützen. Soviel Aufmerksamkeit würde diesem „Preis der beleidigten Zuschauer“ nicht gerecht, denn eigentlich ist er völlig bedeutungslos, und das ist auch gut so.

  14. Beleidigt, Michael?

  15. Danke für die Antwort, Michael, die Begründung kann ich absolut nachvollziehen :)

  16. Dienstag mit House und Monk ist ein guter Tag.
    Tipp für Mittwoch bis Montag: Hugh Laurie & Stephen Fry in „Jeeves and Wooster“(komplett als acht-DVD-Set zu haben, garnichtmal so teuer)

  17. @ Mickey: Nö, wieso? Klang ich patzig? Dann bitte ich um Entschuldigung, war keine Absicht.

  18. Die Spannung, was mit Foreman, Cameron und Chase passiert, ist raus, wenn man einen Blick auf den aktuelle Dr. House-Teaser bei tv-movie.de wirft:

    http://www.tv-movie.de/Dr-House.84.0.html?&detail=10675814

  19. Mag man House auch nicht besonders toll gefunden haben, so bietet die 4. Staffel zu tausendprozent die Möglichkeit, diese Meinung komplett zu revidieren-und das ganze, ohne den bisherigen „Charme“ der Serie kaputt zu machen.

  20. Stefan Friedrich,

    Freut sich denn keiner, dass nun auch hier Massive Attack die Titelmusik ist!?

  21. Ja, ganz doll!
    Was vor 10 Jahren die Hypo Vereinsbank in ihre Werbespots gepackt hat und was sich inzwischen reichlich abgenutzt hat, kann für eine aktuelle Serie aus 2008 ja nicht verkehrt sein…

  22. „Teardrop“ mag etwas abgenutzt sein, schlägt aber die bisher hierzulande für Houde verwendeten Nachahmer-Titel um Längen.

    …und nächste Woche kommt meine Lieblingsfolge.

  23. Was hier ganz übergangen wird: Es laufen auch neue Folgen von CSI:Miami!
    Dieser Dr. House hat ja nichtmal eine vernünftige Sonnenbrille…

  24. Oh Gott, wie furchtbar, 10 Jahre! Ich war ja auch glücklich, als man bei der DVD-Veröffentlichung von Married with Children dieses abgenutzte, 50 Jahre alte Sinatra-Lied gegen Fahrstuhlmusik ersetzt hat. Das ging ja mal gar nicht sowas. Lieber neu als gut.

  25. @Michael: war eigentlich als kleine Provokation gedacht, da Du von den beleidigten Zuschauern sprachst. Aber schon meine Mitschüler haben mich nie verstanden – ja, die ganze Welt hat mich noch nie verstanden… 😉

  26. […] “dauernd erwähne”), verlinke ich auch diesmal zum Fernsehlexikon, wo auch diesmal  eine kurze Zusammenfassung gegeben wird, was zuvor […]

  27. Die vierte Staffel ist äußerst unterhaltsam, und ich kann nur empfehlen dranzubleiben, vor allem die beiden letzten Folgen der Staffel sind ganz großes Kino…

    Ich habe die Folgen bisher nur im Original gesehen, und es würde mich mal interessieren, wie „Cutthroat bitch“ eingedeutscht wurde. :-)

  28. äh, „übersetzt“ meinte ich, nicht „eingedeutscht“…bin ein bissl durcheinander heute…

  29. Ich war ob der musikalischen Untermalung des Intros durch das abgeschmackte „Teardrop“ etwas entsetzt, erstens finde ich das zuvor verwendete Thema tatsächlich angenehmer und zweitens musste ich unweigerlich an dieses abstoßende Video zu besagtem Titel denken.

  30. @Rotker
    Nicht spoilern 😉

    Persönlich fand ich 4.02 und 4.14 die besten – das Staffelfinale war mir etwas zu dick aufgetragen.
    Auf jeden Fall gibt’s in der neuen Staffel eine Menge genialer Kommentare und Dialoge, auf deren Übersetzung ich echt gespannt bin.

  31. ..viel schlimmer finde ich dieses „um jeden Preis auf den Zug aufspringen wollen“ mittels Sendungstiteln;
    grauenhaftes Beispiel:
    „Frau Dr. HAUS – der Immobiliencheck“

    Wie grausam ist das denn? 😛

  32. @comicfreak: Immerhin können wir froh sein, dass es noch kein deutscher Sender gewagt hat, eine teutonisierte Dr.House-Kopie zu bringen. Merkwürdig eigentlich, sonst wird alles doch so schnell von den hiesigen TV-Sendern kopiert.

    Zu der Titelmusik: Also ich fand die alte wesentlich besser – klang viel unkonventioneller und düsterer und passte damit besser zum Stil der Serie. Gibt es irgendwo eine Petition „Pro alte Titelmusik“?

  33. @ Torsten
    ..ein (wahrscheinlich) anderer Torsten hat mal zu mir gesagt, wenn Hugo Egon Balder den Arzt spielen würde und freie Hand hätte, könnte das sogar funktionieren..
    ;o)

    Aber wahrscheinlich würde der Produzent als erstes Sascha Hehn anrufen und Wilson mit Kasten Speck besetzen.
    *wimmer*

  34. Wahrscheinlich wäre Christian Tramitz erste Wahl *schluck*

  35. Interessanterweise ist „Teardrop“ die originale Titelmusik, die aus lizenzrechtlichen Gründen in Europa nicht gespielt werden darf (Weil Massive Attack ja aus Bristol kommen… oder so).
    Anscheinend hat da wohl jemand bei RTL Mist gebaut und „Teardrop“ war nur in dieser einen Folge zu hören.


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