Eine Sofortmaßnahme zur Rettung des ARD-Vorabendprogramms

Okay, ich hab’s mir anders überlegt. Das mit Gottschalk live klappt nicht. Alles andere auch nicht. Es kann halt nicht immer so eine Erfolgsgeschichte wie Bruce gelingen. Deshalb:

1. Alles raus! Filme zeigen.

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Michael, 10. Februar 2012, 15:40.

4 Kommentare


  1. „Gottschalk = Bruce 2.0“ habe ich bereits am 17. Juli hier in einem Kommentar hinterlassen.
    Dieses Desaster war sowas von vorhersehbar.

    Man weiß eigentlich nicht was sich die Gremlins in den Gremien überhaupt bei der Sache gedacht haben. Und ich bin wirklich fassungslos darüber, daß sie aus der Bruce-Episode offensichtlich überhaupt nichts gelernt haben.

    Sie wollen auf Teufel komm raus das Programm und die Zuschauer verjüngen, haben aber offensichtlich überhaupt keine Ahnung (und lassen sich in dem Fall noch nicht mal dabei beraten (sonst sitzt das Geld dafür doch immer ziemlich locker)) was die angestrebte Zielgruppe gerne sehen möchte. Und so kommen dann offenbar die Entscheidungen im Elfenbeinturm zustande, daß „irgendwas hippes“ und ein alter Sack, der in der angestrebten Zielgruppe nun wirklich unbeliebt ist, für teures Geld auf den Sendeplatz dürfen.

  2. Nachdem sich die Wut ein wenig gelegt hat:

    In der richtigen Sendung hat Gottschalk natürlich immer noch einen dreifach höheren Unterhaltungswert als Kerner, Pilawa, Lanz und Pflaume zusammen.

    Eine reine Gesprächssendung ist das grundsätzlich falsche Format. Schade, daß er nicht in der Lage ist das selbst einzusehen. Sonst hätte „der Zuschauer“ noch die Chance auf einige richtig schöne Fernsehstunden mit ihm.

  3. Meine Eltern mögen Großstadtrevier und diese Heiter bis Tödlich-Dinger… warum missgönnt ihr ihnen das?

  4. @Balduin: Genau das ist das Problem für die Verantwortlichen: DU und Deine Freunde aber nicht Deine Eltern sollen sich (die Programme und) die Werbung vor acht angucken.


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